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Als Interviewer ganz nah am Kunden

Der Nebenjob des Interviewers ist für kontaktfreudige und aufgeschlossene Menschen wie geschaffen. Wem es leicht fällt, offen auf fremde Menschen zuzugehen, um ihnen im Rahmen einer Befragungstätigkeit im Auftrag der Marktforschung Antworten auf vielfältige Fragen zu entlocken, ist bei diesem Nebenjob gut aufgehoben. Der Job hat gute Zukunftschancen und bietet interessante Vorteile. Marktforschungsinstitute geben Befragungen in Auftrag, die die Interviewer in der Bevölkerung durchführen. Selbstverständlich wird jeder Interviewer auf die entsprechende Befragung gezielt vorbereitet. Interviews dieser Art können persönlich oder telefonisch durchgeführt werden.

Leute, die man befragen kann, findet man überall: im Bekannten- und Verwandtenkreis, auf der Straße oder im Einkaufsmarkt. Sind die Befragungen telefonisch durchzuführen, werden von den Marktforschungsinstituten meist Telefonlisten zur Verfügung gestellt.

Ein großer Vorteil dieser Tätigkeit ist, dass die Arbeitszeit in der Regel frei eingeteilt werden kann. Persönliche Bedürfnisse und Verpflichtungen können sehr gut mit der Nebentätigkeit in Einklang gebracht werden. Wer unter der Woche aufgrund seines Hauptberufes keinen Nebenjob ausüben kann oder möchte, kann auch gerne am Wochenende Interviews durchführen.

Interviewer sind fast immer selbstständig tätig. Die Bezahlung erfolgt demzufolge auf Honorarbasis. Entweder wird nach Stunden abgerechnet, zum Teil aber auch erfolgsabhängig auf Provisionsbasis. Der Verdienstmöglichkeiten können sehr interessant sein. Sie hängen jedoch nicht nur von der Qualifikation, sondern vor allem auch vom Engagement des Interviewers ab. Wer sich über diese Tätigkeit ein genaueres Bild machen möchte, informiert sich am besten direkt bei den Marktforschungsinstituten. Adressen finden sich in den Gelben Seiten und natürlich im Internet.

Autor: ks | Veröffentlicht am Dienstag, 2. November 2010
Tags: Nebenjob Geld verdienen Arbeit finden Bezahlung Arbeitszeit Interviewer Marktforschung Befragung Marktforschungsinstitute