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Arbeit finden: Nebenjob als Fahrradkurier

Bis vor einigen Jahren gab es Fahrradkuriere nur in den größeren Städten. Das hat sich heute sehr gewandelt, denn inzwischen gibt es in so gut wie jeder Stadt einen Fahrradkurier. Damit ist auch in vielen Regionen die Möglichkeit gegeben, als Fahrradkurier nebenbei die Haushaltskasse einwenig aufzubessern.

Vor allem bei Studenten ist dieser Job beliebt, denn sie können meist Auftragstouren und besuche in den Vorlesungen an der Uni oder der Hochschule gut miteinander verbinden. Um jedoch als Fahrradkurier arbeiten zu können, sollte man über eine gute körperliche Verfassung verfügen. Immerhin wird verlangt, dass man mit dem rad unterwegs ist und das möglichst schnell. Die Kunden warten darauf, dass Briefe oder kleinere Sendungen abgeholt und zu ihren Kunden gebracht werden. Der Fahrradkurier wird in der Regel dann eingeschaltet, wenn der normale Postweg zu lange dauern würde.

Daher stehen Fahrradkuriere auch meist ziemlich unter Stress. Des Weiteren sollte man sich nicht davor scheuen, sich auch dann im Freien aufzuhalten, wenn das Wetter nicht so angenehm ist. Auf Witterungsbedingungen können die Betreiber von einem Fahrradkurier leider keine Rücksicht nehmen und so muss man auch bei Wind und Wetter hinaus und seine Touren erledigen.

Die Verdienstmöglichkeiten bei einem Nebenjob als Fahrradkurier sind sehr unterschiedlich. Meinst wird ein Stundenlohn vereinbart, der zwischen acht und zehn Euro liegt. Die Vergütungen hängen auch oftmals davon ab, wie schnell man unterwegs ist. So sind Provisionen für eine besonders schnelle und zuverlässige Erledigung der Touren nicht selten.

Autor: kb | Veröffentlicht am Montag, 6. September 2010
Tags: Lohn Nebenjob Geld verdienen Arbeit finden Fahrradkurier