Ausbildung zum Immobilienmakler (DE): erfolgreich verkaufen
Der Beruf Immobilienmakler beinhaltet ein breitgefächertes Tätigkeitsgebiet. In vielen Fällen ist der Immobilienmakler ein ausgebilter Immobilienkaufmann. Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann dauert in Normalfall 3 Jahre, kann aber mit guter Vorbildung auf zwei Jahre verkürzt werden. Wenn man sich für dieses Berufsbild entscheidet, sollte man in jedem Fall kontaktfreudig sein und den Außendienst mögen.
Der Immobilienmakler präsentiert Wohnungen, Grundstücke und Häuser vor Ort. Er vermietet, verkauft und vermittelt diverse Arten von Immobilien. Geschäftsgebäude, private Häuser und Wohnungen oder Luxusobjekte gehören zum Portfolio des Maklers. Manche Makler spezialisieren sich auf einen Bereich wie z.B. das Vermieten von Wohnungen.
Ein Makler in Deutschland verdient bis zu 6 Prozent vom Kaufpreis zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer. 3 Prozent übernimmt der Verkäufer und die anderen 3 Prozent zahlt der Käufer. Als selbständiger Makler hat man aber freie Hand über die Courtage-Sätze. Wenn man die Chance hat ein teures Objekt in seinen Bestand zu übernehmen, lohnt es sich oftmals vom Verkäufer keine Courtage zu nehmen, wenn es keine andere Variante gibt das Objekt verkaufen zu dürfen.
Der Preis ist natürlich auch ausschlaggebend, dass man sich auf einen gewissen Handlungsspielraum einlassen kann. Maklerverträge mit dem Klienten laufen 6 Monate und verlängern sich um drei Monate wenn der Klient nicht kündigt. Die Zeiten lassen sich ebenfalls verhandeln.
Autor: ds | Veröffentlicht am Dienstag, 8. Juni 2010
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