Bankenvergleich: Welches Geldinstitut passt zu mir?
Millionen von Menschen haben eine Hausbank, über die sie ihren täglichen Zahlungsverkehr abwickeln. Eine gültige Bankverbindung ist unbedingt nötig, um am gesellschaftlichen Leben aktiv teilhaben zu können und unnötige Kosten zu vermeiden. Man sollte sich als Bankkunde darüber bewusst sein, dass die Bank die Kontobewegungen des Öfteren überprüft und dass beispielsweise Rücklastschriften und geduldete Kontoüberziehungen dort auf Dauer nicht gerne gesehen sind.
Verhandlungen mit der Bank sind nicht immer einfach. Benötigt man als Bankkunde beispielsweise einen Kredit, so wird zur Beurteilung der Bonität zunächst die SCHUFA zu Rate gezogen. Dort wird ein bestimmter Index vermittelt, der die Zahlungsmoral des Kunden beurteilt. Fällt dieser negativ aus, wird man auch bei der Hausbank ohne Sicherheiten nur eingeschränkt mit einem Kredit rechnen können. Bei Verhandlungen mit der Bank ist also nicht nur Verhandlungsgeschick entscheidend, sondern auch das Erscheinungsbild bei einem persönlichen Gespräch mit dem Sachbearbeiter. Positiv bei Verhandlungen wirken sich monatliche Gehaltseingänge auf das Bankkonto aus.
Je länger eine Geschäftsbeziehung mit der Bank bereits besteht, desto einfacher werden finanzielle Wünsche erfüllt werden. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind von Bank zu Bank verschieden und sind immer Grundlage für das Vertragsverhältnis. Bekommt man als Kunde Probleme mit der Bank, sollte man immer das persönliche Gespräch suchen. Insbesondere Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen honorieren in der Regel das Bemühen um eine Lösung von vertraglichen Problemen.
Autor: tn | Veröffentlicht am Donnerstag, 11. März 2010
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