Bankkaufmann: Traumjob mit Perspektiven
Der Bankkaufmann ist ein sehr vielseitiger Job mit guten Zukunftsaussichten. Wenn man die Ausbildung abgeschlossen hat, besteht die Möglichkeit sich Schritt für Schritt weiterzubilden. Mit einer guten mittleren Reife kommt man manchmal schon in einer Bank unter. Der Weg zum Bankfachwirt kann nach einiger Zeit Berufserfahrung anvisiert werden. Der Fachwirt ist grundsätzlich vergleichbar mit einer Meisterprüfung in anderen Bereichen. Jedoch wird viel mehr Mathematik und kaufmännisches Wissen abgefragt. Wo wird der Bankkaufmann eingesetzt? Der Bankkaufmann kann im normalen Schalterdienst eingesetzt werden. Wenn er aber Kreditberater werden möchte, bedarf dies einer Weiterbildung mit Abschluss zum Kunden- oder Kreditberater. Denn nur mit Bankkaufmann-Ausbildung wird man nicht so schnell Kundenberater in einer Bank.
Die Verdienste nach der Ausbildung liegen nicht sehr hoch. Zwischen 1000-1250 Euro netto verdient der ausgelernte Bankkaufmann ohne Zusatzausbildungen. Danach wird der Verdienst aber durch die zusätzlichen Ausbildungen oder jahrelange Arbeit in der Bank gesteigert.
Im naheliegenden Ausland wie z.B. in Luxemburg, lässt sich direkt nach der Ausbildung schon mehr als in Deutschland verdienen. Mit Durchhaltevermögen und Interesse an diesem Beruf ist ein starker Karriereweg möglich.
Der Banker kann sich auch auf Wertpapiere und Aktien spezialisieren, so dass er auf Provisionsbasis bezahlt wird. Dort liegen die Verdienstmöglichkeiten bei hohen Abschlussquoten enorm hoch.
Autor: ds | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Juni 2010
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