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Beeindruckende Bewerbungsfotos: Weil der erste Eindruck entscheidet!

Die Zusage für einen neuen Job steht und fällt manchmal bereits mit dem Bewerbungsfoto. Kommt dieses Foto, welches dem Personaler einen ersten Eindruck des Bewerbers gibt, nicht professionell herüber, dann hat man als Bewerber bereits sehr schlechte Karten.

Daher ist es wichtig, für das Bewerbungsfoto einige wichtige Details zu berücksichtigen und auch lieber einen Euro mehr auszugeben.

In keinem Fall darf es sich um ein Automatenfoto handeln. Es gibt viele Fotografen, die speziellen Bewerbungsfotos anbieten. Hier wird beispielsweise der Hintergrund an die Kleidung des Bewerbers angepasst, die Fotos werden in der besten Qualität erstellt und der Fotograf gibt noch den ein oder anderen Tipps zum Make-up, der Frisur oder dem Lächeln. So entstehen wirklich professionelle Fotos, durch die der Bewerber die Wichtigkeit der Bewerbung unterstreichen kann.

Wichtig ist, dass das Bewerbungsfoto freundlich und ansprechend herüberkommt. Hierzu gehört nicht nur ein positives Lächeln, dass sehr natürlich wirken sollte, sondern auch die richtige Frisur. Es kann sich durchaus lohnen, sich direkt vor dem Fototermin von einem Friseur die Haare richten zu lassen.

Auch die Kleidung ist wichtig. Wie beim Vorstellungsgespräch sollte die Kleidung zum angestrebten Job passen. Auch wenn man auf einem Bewerbungsfoto nur wenig von der Kleidung sehen kann, trägt sie entscheidend zum Aussehen des Fotos bei.

Den Damen sei geraten, es mit dem Make up nicht zu übertreiben. An dieser Stelle kann der Fotograf sehr viele Tipps geben, inwiefern Make up auf einem Bild zur Geltung kommt.

Wissenswert: Bewerbungsfotos sind im übrigen keine Pflicht, es hat sich aber so eingebürgert, dass ein Bewerbungsfoto mitgeschickt wird. In der Bewerbung kann das Bewerbungsfoto an unterschiedlichen Orten fixiert werden. Entweder es kommt direkt auf das Deckblatt oder aber oben rechts auf den Lebenslauf.

Das Bewerbungsfoto wird grundsätzlich eingeklebt, jedoch nicht mit Tesafilm sondern auf der Rückseite mit einem Flüssigkleber. In keinem Fall sollte das Foto mit einer Büroklammer fixiert werden. Ferner schreibt man seinen Namen und die Adresse auf die Rückseite, denn ein eingeklebtes Foto kann sich immer mal lösen. Durch die Kontaktdaten auf der Rückseite kann das Foto immer wieder zugeordnet werden.

Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 23. August 2011
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