Beruf Friseur: am besten mit eigenem Laden
Bis dahin ist es ein langer Weg, aber machbar ist das allemal. Denn wer nicht wagt der nicht gewinnt. Wer nach einer dreijährigen Ausbildung, ein paar Jahre Berufserfahrung sammelt und dann die Meisterschule besucht, der kann nach erfolgreichem Abschluss, die Karriere im eigenen Laden fortsetzen.
Der Friseurberuf wird von vielen Menschen einfach unterschätzt. Dabei sollte die künstlerische Aktivität berücksichtigt werden. Wer richtig gut ist in diesem Handwerk, verzeichnet eine große Stammkundschaft und wirbt durch Mundpropaganda automatisch neue Kunden an.
Die Lage des Salons ist wichtig und eine gute Webseite gehört ebenfalls dazu. In der Ausbildung zum Frisör lernt man verschiedene Dinge. Man muss gut mit den Kunden umgehen können und auch die Kasse bedienen. Der Azubi beginnt erst einmal mit Haare waschen und schneidet nicht direkt bei Beginn seiner Ausbildung. Er erlernt diese Fertigkeiten und probt sich an Modellen, welche einen kostenlosen oder vergünstigten Haarschnitt erhalten, wenn der Azubi die Haare schneidet. Man muss also viel Geduld investieren, bis man selbst einmal Hand anlegen darf und den eigentlichen Beruf richtig ausführen kann. Die Auszubildenden müssen den Salon kehren und reinigen. D.h. die unschönen Aufgaben werden in der Ausbildungszeit überwiegen.
Fazit: Wer Fleiß an den Tag legt, kann später seinen eigener Chef werden. Dazu gehört viel Engagement.
Autor: ds | Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Juni 2010
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