Beruf Hotelfachmann: Ausbildung, Verdienst, Karriere, Vor- und Nachteile
Der Hotelfachmann ist ein sehr vielseitiger Ausbildungsberuf. Wer den Beruf mag und gerne mit Menschen zu tun hat, der sollte den Weg in die Gastronomie einschlagen.
Welche Vorteile hat der Beruf? Man lernt diverse Tätigkeitsbereiche kennen. Die Küche, Rezeption, Restaurant, Back-Office, Front-Office sowie weitere Bereiche durchläuft der Fachmann im Hotelbereich in seiner Ausbildung. Vom Betten machen bis zum Bedienen am Tisch sind fast alle Tätigkeiten, die man sich in einem Hotel nur vorstellen kann mit dabei.
Sogar die Aufstiegsmöglichkeiten werden geboten. Wer nach der Ausbildung konstant weiter arbeitet, bekommt die Möglichkeit ein Studium zum Hotelbetriebswirt zu absolvieren. Damit lässt sich der Beruf in einer ganz anderen Ebene ausführen. Im Management stehen somit alle Türen und Tore offen für den ausgebildeten Hotelbetriebswirt. Das Hotel zahlt in Einzelfällen die Weiterbildung und verpflichtet den Hotelfachmann zu einer gewissen Vertragsdauer, welche im Arbeitsvertrag genau definiert wird. Zu dem Lohn kassiert der Fachmann Trinkgelder der Kunden.
Welche Nachteile ergeben sich im Hotelbereich? Die Bezahlung ist sehr schlecht, wenn man nicht gerade viel Trinkgeld bekommt. Arbeitszeiten gestalten sich in verschiedenen Schichten. Überstunden werden oft nicht bezahlt. Der Job ist körperlich sehr anstrengend aufgrund der vielen Schichtwechsel, die auf dem Plan stehen können.
Fazit: Wer sich ein Ziel steckt mit Aufstieg bis ins Management, der ist genau richtig in der Hotellerie.
Autor: ds | Veröffentlicht am Mittwoch, 4. August 2010
Tags: Berufsportrait Hotelfachmann Hotel Tourismus Jobportrait Gastronomie