Bonität: wie wird sie geprüft und wie verbessert?
Eine gute Bonität entwickelt sich im Laufe der Zeit. Denn manchmal hat man gegenüber einem Kreditinstitut eine schlechte Bonität, weil man mehrere Handyverträge hat, diverse Kreditanfragen gestellt hat sowie die letzte Mahnung wegen einen Betrag von 5 Euro nicht beachtet.
Danach kommt der Inkassobrief, wobei man sich ungerecht behandelt fühlt und sich als Leihe den Konsequenzen nicht bewusst ist. Somit ist man mit der Bonität schon fast unten durch bei den Banken. Bei Kreditanfrage kann es sein, dass die Bank sofort ablehnt oder fordert den Schufaeintrag, welcher durch nicht Beachtung des Inkassobriefes entstanden ist, wieder austragen lässt mit Begleichung seiner Forderung. Die Löschung oder der Löschungsvermerk dauert etwas bei der Schufa.
Wenn man in einer solchen Situation sein Geld schnell braucht, können diese Kleinigkeiten die Kreditvergabe einschränken oder sogar zur Ablehnung führen. Deshalb sollte man sich mit dem Thema Bonität auch schon in jungen Jahren befassen. Ansonsten ist das Leben schnell mal auf den Kopf gestellt. In eine Situation wo man Geld benötigt ist unvorhersehbar. Am besten ist es, Mahnungen immer zu berücksichtigen. Antworten Sie auf solche Schreiben, auch wenn Sie im Recht sind. Wenn man nicht reagiert, kann aus einer unbegründeten Forderung eine reale Forderung werden.
Fazit: Zur Bonität gehören auch ein gewisses Vertrauen zur Bank sowie das Auftreten bei Kreditgespräch.
Autor: ds | Veröffentlicht am Montag, 14. Juni 2010
Tags: Bank Kredit Geld Bonität Schufa