Businessplan: Erstellung, Nutzen und Vorteile
Der Businessplan gliedert sich in diverse Bereiche auf. Dies ist auf Deutsch der Geschäftsplan, welcher die Strategie, Philosophie, Ziele und wirtschaftlichen Aspekte des Unternehmens beinhaltet. Genaue Zahlen zu den Einnahmen und Ausgaben müssen im Detail im Geschäftsplan inbegriffen sein. Eine sogenannte „Rentabilitätsprognose“ gehört zum Gesamtvorhaben der Unternehmensgründung. Bei Kleinunternehmen oder Einzelunternehmen kann der zukünftige Inhaber den kompletten Plan im Einzelfall sogar selbst erstellen. Bei größeren Vorhaben sollte ein Planungsprofi oder ein Steuerberater die Planung erstellen. Dies ist mit einigen Kosten verbunden.
Der Geschäftsplan dient zur Kommunikation mit Banken, Förderungsträgern, Geldgeber und Geschäftspartner. Die Planung muss relaistisch gestaltet werden, so dass die Glaubwürdigkeit bei einer Bank nicht in Frage gestellt wird. Wenn die Ziele realistisch abgesteckt sind, ist die Wahrscheinlichkeit höher einen Kredit zu erhalten.
Betriebswirtschaftliche Kenntnisse kommen zum Einsatz und sollten nicht nur von den Angaben der Büroeinrichtung stimmen, denn die betriebswirtschaftlichen Zahlen sollten glaubwürdig rüber kommen. Dies sind zwar nur Prognosen, aber dennoch sollten die Ziele erreichbar sein. Ansonsten lehnt die Bank einen Kredit von vornerein ab.
Die komplette Zukunft eines Unternehmens kann am schlecht erstellten Businessplan scheitern. Darüber sollte der Existenzgründer sich im Klaren sein. Etwas Zeit und Geld muss in diese Planung investiert werden. Eine Firma gründet sich nicht von heute auf morgen.
Autor: ds | Veröffentlicht am Dienstag, 22. Juni 2010
Tags: Businessplan Geschäftsplan Selbständigkeit Arbeit finden Rentabilitätsprognose