Das verbessert die Bonität bei Krediten: Der richtige Umgang mit eigenen Daten und Registerauskünften
Die Bonitätsbewertung eines Bankkunden nimmt einen entscheidenden Einfluss auf die Kreditgewährung und wirkt sich auch auf die Zinsen aus. Der Kreditnehmer kann einen Großteil der Faktoren, die die Bonität bestimmten, nicht beeinflussen.
Es spielen nämlich viele Faktoren eine Rolle, so etwas auch das Alter des Kreditnehmers, das Geschlecht und der Wohnort. Auch der Arbeitsplatz und die Betriebszugehörigkeit sind wichtig und können die beste Bonität zunichte machen.
Daneben gibt es aber auch eine ganze Reihe von Faktoren, auf die jeder Einzelne einen Einfluss nehmen und damit seine Kreditwürdigkeit verbessern kann. Um zu wissen wie es eigentlich um die eigene Bonität bestellt ist, sollte man sich zunächst in regelmäßigen Abständen eine Eigenauskunft bei der Schufa einholen.
So kann geprüft werden, ob die dortigen Angaben zur eigenen Person auch wirklich korrekt sind. Unberechtigte oder falsche Angaben kann man nämlich auch entfernen lassen, sodass man im Bezug auf die Schufa eine weiße Weste hat.
Möchte man dann einen Kredit in Anspruch nehmen und lässt sich hierfür persönliche Angebote erstellen, sollte man darauf achten, dass die Bank bei der Schufa nicht eine „Anfrage Kredit“ in die Wege leitet, sondern es sich lediglich um eine „Anfrage Kreditkonditionen“ handelt.
Der Unterschied ist enorm, denn eine „Anfrage Kredit“ bleibt rund zwei Wochen bei der Schufa stehen und wird dann auch an andere Institutionen gemeldet. Wurden also nur Angebote eingeholt, ist die Schufaauskunft aber mit einer Kreditanfrage belastet.
Das verschlechtert automatisch alle nachfolgenden Angebote. Zudem wirken sich Kreditanfragen negativ aus, weil die nachfolgende Bank davon ausgeht, dass die Banken zuvor den Kredit nicht gewährt haben.
Autor: kb | Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Juli 2011
Tags: Bonität Schufa Kreditwürdigkeit Schufafreier Kredit Kreditbeurteilung Selbstauskunft Schufa