Der Privatkredit ist oftmals günstiger als herkömmliche Bankkredite

Die Konkurrenz in der Bankwirtschaft ist unheimlich groß und davon kann der Verbraucher enorm profitieren. Denn eine große Konkurrenz bedeutet auch, dass die Banken sich mit ihren Kreditkonditionen versuchen gegenseitig zu unterbieten. Macht sich der Verbraucher also die Mühe und vergleicht die vielen Kreditangebote miteinander, dann kann er sehr viel Geld sparen.

Hierzu ist es aber auch erforderlich zu wissen, welche Kreditarten es gibt. In der Regel nehmen Verbraucher bei der Bank einen einfachen Ratenkredit auf. Dieses zur Verfügung gestellte Geld können sie ausgeben wofür auch immer sie wollen. Diese „Freiheit“ bedeutet aber meist auch hohe Zinsen. Etwas günstiger ist es, wenn man sich für einen zweckgebundenen Kredit entscheidet.

Hierbei bekommt man eine bestimmte Summe zur Verfügung gestellt, die dann aber nur für eine ganz bestimmte Anschaffung ausgegeben werden kann. Dies muss man der Bank gegenüber auch belegen. Der zweckgebundene Kredit wird meist in Form von einem Autokredit, einem Einrichtungskredit oder einem Küchenkredit gewährt. Bei diesen zweckgebundenen Krediten sind die Zinsen schon um einiges geringer als bei einem herkömmlichen Ratenkredit.

Meist noch günstiger geht es, wenn man sich für einen Privatkredit entscheidet. Hierbei ist der Kreditgeber eine Privatperson, also keine Bank. Im Internet gibt es Portale, auf denen man sich einen Privatkredit vermitteln lassen kann. In der Regel sind die Zinsen hier noch geringer, als bei einem herkömmlichen Ratenkredit oder einem zweckgebundenen Kredit. Dennoch muss man hierbei sehr gut aufpassen, dass nicht horrende Bearbeitungsgebühren verlangt werden oder andere Nebenkosten durch den Kreditabschuss entstehen.

Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Oktober 2010
Tags: Autokredit Konditionen Privatkredit Kredite Ratenkredit Geld ausleihen Einrichtungskredit