Die besten Ferienjobs und Praktika: Wer zahlt am meisten Kohle?
Ferienjobs sind meist stark von der Konjunktur abhängig. In schlechten Zeiten bekommt nur der einen Job, der gut einsetzbar ist.
Das weiß der Betrieb allerdings erst, wenn er den Jobber schon einmal beschäftigt hat. Deshalb kann man da, wo man schon einmal war, eher mit einem Job rechnen, wie wenn man jedes Mal einen neuen Job sucht. Andererseits sollte man die Ferienjobs nicht unbedingt unter dem Gesichtspunkt des Geld Verdienens betrachten. Sie sind auch ein Erfahrungsschatz, von dem man im späteren Berufsleben profitieren kann.
Deshalb sind Ferienjobber dann willkommen, wenn sie sofort eingesetzt werden können und beispielsweise eine Maschine in der Fertigung bedienen können. Damit sind sie in manchen Betrieben eine wertvolle Urlaubsvertretung, die auch im nächsten Jahr wieder kommen darf, sogar in den kleinen Ferien, und dafür auch entsprechend gut bezahlt wird. Bei nur wenige Tage dauernden Pflichtpraktika darf man kein Geld erwarten. Bei längeren Praktika, etwa einer Studien- oder Seminararbeit, kann man eher mit einer Bezahlung rechnen, vor allem dann, wenn ein Thema behandelt wird, das den Arbeitgeber interessiert.
Noch besser dürfte die Bezahlung sein, wenn das Ergebnis der Arbeit sogar direkt verwertbar ist. Die Hochschulen sind da bei der Ausrichtung der Themen an ihren Richtlinien oft recht großzügig. Denn auch sie wissen, dass gute Praktikumsplätze rar sind.
Je wertvoller die Mitarbeit für den Arbeitgeber ist, desto besser ist auch die Bezahlung.
Autor: gs | Veröffentlicht am Dienstag, 26. Juli 2011
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