Dispokredit: Zinsen, Höhe und Folgen
Wenn man seinen Kontostand nicht so im Auge behält rutscht man schnell einmal in den dunkelroten Bereich des Überziehungskredites. Die Folge: man zahlt Zinsen von bis zu 19%, in Worten „neunzehn“ Prozent! Aufgrund der hohen Zinsen ist es natürlich nicht so einfach zumindest in den roten Bereich, sprich Disporahmen mit immerhin nur noch 13,5% Zinsen, zurückzugelangen.
Viele Anbieter verlangen um die 19,5% Überziehungsprovision. Diese wird dann fällig, wenn man den von der Bank eingeräumten Rahmen des Dispositionskredites auch noch sprengt. Innerhalb des Disporahmens liegen die Zinsen bekanntlich deutlich niedriger. Gegen diese hohen Zinsen hilft nur eins: der Bankkunde muss schleunigst aktiv werden um die Schieflage seines Kontos wieder auszugleichen. Ein normales Bankdarlehen lieg so um die 7%, also lassen sich damit schnell einige hundert Euro, im Quartal, sparen!
Gewöhnlich kommt hier ein Ratenkredit in Frage, schnell und einfach beantragt und mit einen überschaubaren Zinsrahmen. Allerdings, wer öfter in die Verlegenheit kommt, schnell einen Betrag „über den Durst“ zu benötigen, fährt mit einem Rahmenkredit meist besser. Die Bank räumt hier bei einen Kreditrahmen ein und der Kunde ruft nur den Betrag ab, den er benötigt, und nur dafür zahlt er auch die Zinsen. Natürlich sollte man immer den günstigsten Anbieter wählen. Zahlreiche Portale im Internet geben hier Auskunft.
Autor: fv | Veröffentlicht am Dienstag, 13. April 2010
Tags: Bank Kredit Zinsen Finanzierung Geld ausleihen