Durch Zinshopping die beste Rendite erzielen
Beim Tagesgeldkonto ist es bekanntlich so, dass die Zinsen variabel sind und sich jederzeit ändern können, was in der Praxis auch sehr häufig passiert. Da weder für das Eröffnen noch für das Auflösen eines Tagesgeldkontos von den Banken Gebühren berechnet werden, kann der Anleger schnell und kostenlos auch den Anbieter wechseln. Wer die optimale Rendite bei der Tagesgeldanlage bekommen möchte, der sollte das so genannte Zinshopping nutzen.
Unter dem Zinshopping versteht man, dass man immer zu dem Tagesgeld-Anbieter wechselt, der gerade die besten Konditionen anbietet. Da viele Banken vor allem für Neukunden sehr gute Konditionen anbieten, kann ein Wechsel deutliche Zinsvorteile für den Anleger bringen.
Positiv ist für den Anleger zudem, dass die meisten Tagesgeldanbieter einen Kunden bereits dann als Neukunden definieren, wenn dieser in den letzten sechs oder zwölf Monaten kein Konto bei der Bank hatte. Somit kann man also bei der gleichen Bank in Abständen immer wieder als Neukunde die günstigen Konditionen erhalten.
Die Grundlage für ein möglichst erfolgreiches Zinshopping ist natürlich, dass man ständig einen Vergleich der aktuellen Konditionen im Bereich Tagesgeld durchführt, um so stets den „besten“ Anbieter finden zu können. Daher sollte man sich im Internet nach einem Vergleichsrechner umschauen, der ein möglichst große Anzahl an Tagesgeldangeboten beinhaltet, und vor allem auch darstellt, wenn Banken eine Sonderaktion für Neukunden durchführen.
Autor: os | Veröffentlicht am Dienstag, 16. November 2010
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