Existenzgründung: wie finanziere ich meine Selbständigkeit?
Will man sich selbstständig machen, so kommen immense Kosten auf den Jungunternehmer zu und die Einnahmen werden in der Startphase eher gering sein oder ganz ausbleiben. Aller Anfang ist nun mal schwer.
Aber wie finanziert man nun den Start, muss man so viel Startkapital mitbringen, das man die ersten zwei Jahre Überlebt? Dies ist Gott sei Dank nicht der Fall, denn es gibt Hilfen von öffentlicher Hand. Da ist zunächst das Überbrückungsgeld oder der Existenzgründerzuschuss ja nach Zielgruppe, dieses Geld wird über das Arbeitsamt, Jobcenter oder ARGE beantragt. Hier kann man sich auch über die Bedingungen informieren, die sich zum Leidwesen des Bürgers recht oft und schnell ändern. Oftmals handelt es sich dabei um einen weiteren Zuschuss zum Arbeitslosengeld, mit dem die laufenden Kosten wie Krankenversicherung etc. gedeckt werden können.
Eine weitere Möglich das Startkapital zu erhöhen sind die günstigen Förderkredite der Regierung. In Deutschland steht hier die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau, die KfW, an erster Stelle. Diese Kredite werden über die Hausbanken oder aber über zugelassene Unternehmensberater vermittelt, deren Honorar sich übrigens zu einem großen Teil aus den Fördermitteln generiert.
Es ist also gar nicht so schwer, dass Geld für ein neues Unternehmen zu bekommen. Jedoch steht und fällt der Erfolg aller Kredit- und Förderanfragen, mit der Qualität des Businessplans, der als Grundlage für jede Entscheidung dient.
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