Fachberater für Finanzdienstleistung: Beruf mit Zukunft im Anlagebereich
Der Fachberater für Finanzdienstleistung beinhaltet die Sachkundeprüfung der IHK, mit der man die Erlaubnis zum Versicherungsvermittler oder Makler erlangen kann. Der Beruf ist sehr vielseitig und bietet diverse Weiterentwicklungsmöglichkeiten je nach Vorbildung. Nach dem Fachberater kann man auch noch den Fachwirt für Finanzdienstleistung absolvieren und hinterher sogar einen Bachelor in Finanzbereich.
Jedoch muss eine Berufserfahrung mit mittlerer Reife vorhanden sein oder Abitur nachweisbar sein. Ansonsten wird man nicht zum Bachelor-Studiengang zugelassen. Am besten genießt man die Ausbildung zum Versicherungsfachmann über einen Versicherer kostenlos und schließt nebenbei den Fachberater für Finanzdienstleistung ab. Wer Leistung beweisen kann im Versicherungsjob, der bekommt die Ausbildung zum Fachberater vom Arbeitgeber bezahlt.
Nach der Ausbildung kann man dem Beruf als Versicherungsmakler nach gehen und Menschen beraten, die sich eine Altersrente aufbauen möchten. Auch Versicherungsvergleiche aller Art sind für den Berater durchführbar. Anlagemöglichkeiten bis hin zum Aktienfonds können verkauft werden. Damit lässt sich trotz Steuerveränderungen immer noch viel Geld verdienen.
Das komplette Sachversicherungsgeschäft gehört ebenfalls zum Portfolio des Fachberaters für Finanzdienstleistungen. Banken und Versicherer stellen gerne Fachberater speziell für das Versicherungsgeschäft ein. Die Bankberater leiten ihre Kunden an den Versicherungs-Spezialisten weiter, damit der Kunde komplett durch die Bank betreut werden kann. Fazit: Die Ausbildung zum Fachberater kann nebenberuflich absolviert werden und wenn das Geschäft läuft, kann man sich mit einem Vollzeit-Job arrangieren.
Autor: ds | Veröffentlicht am Dienstag, 3. August 2010
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