Fertighaus: Geld, Zeit und Nerven sparen!

Fertighäuser, dass sind Häuser, die aus vorgefertigten Elementen hergestellt werden. Diese Häuser lassen sich in extrem kurzer Zeit im Baukasten – Prinzip aufstellen. Üblicherweise in einem Tag, ab der Oberkante des Kellers.

Kostengünstig wird das Fertighaus, durch die schnelle Aufbauzeit wie durch die serienmäßige Fertigung der einzelnen Elemente. Natürlich muss die Planung eines Fertighauses um ein Vielfaches sorgsamer sein als beim „normalen“ Hausbau, denn alle Teile müssen zu einander passen. Denn bei einem Fertighaus sind nicht nur die Wände vorgefertigt. Kabel, Rohre, Nasszelle etc. sind ebenfalls werkseitig eingebaut. Fertighäuser sind in verschiedenen Ausführungen zu bekommen. Da ist zum einem das Bausatz. Hier erhält der Bauherr einen Bausatz, gewöhnlich aus Ytong. Diese Elemente müssen dann vom Bauherren zusammengeklebt werden.

Wer es etwas bequemer mag, der wird das Ausbauhaus bevorzugen. Dieses Haus wird vom Hersteller in Elementen geliefert und aufgebaut. Der Kunde bekommt einen klassischen Rohbau übergeben, allerdings sind hier die Wände meist aus Holz statt aus Stein.

Die teuerste Variante des Fertighauses ist das schlüsselfertige Haus. Es ist ein komplett „fertiges“ Wohnhaus, an dem der Bauherr nicht mehr Hand anlegen muss. Diese Häuser besitzen aufgrund der verwendeten Materialen sehr gute Isoliereigenschaften, so dass hier auch die Energieeinsparung ins Gewicht fällt. Waren Fertighäuser früher einfach nur eine „Billiglösung“ so sind es heute preisgünstige und vollwertige Häuser, die den Steinbauten an manchen Stellen sogar überlegen sind.

Autor: fv | Veröffentlicht am Dienstag, 7. September 2010
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