Geld anlegen bei auxmoney: wie geht das?
Manch einer hat vielleicht schon mal darüber nachgedacht, für andere ist es völlig neu – die Geldanlage in Privatkredite. Gleich vorweg – wer eine sichere Anlageform sucht, ist hier an der falschen Stelle und besser mit Tagesgeld, Girokonto oder Sparbuch beraten. Wer allerdings mit einem gewissen Risikoanteil leben kann, und einmal eine neue Form der Geldanlage ausprobieren möchte, könnte hier fündig werden. Seit einigen Jahren hat sich dieser Markt immer mehr entwickelt so das es sich durchaus lohnt, sich damit zu beschäftigen.
Aber wie funktioniert das System? Als Beispiel wird die Firma auxmoney genauer betrachtet. Als Anleger muss man sich zuerst registrieren, und als Sicherheit lediglich eine Kreditkarte vorweisen. Nach diesem Prozess beginnt die eigentliche Suche nach dem potentiellen Projekt. Hier sollte man sich genug Zeit nehmen und sich vor allem ein Bild vom Kreditnehmer machen. Dieser hat neben seiner Kreditsumme, Laufzeit und Zinsen auch eine Beschreibung angegeben, warum und wofür er das Geld benötigt.
Zusätzlich ist angegeben, welches Einkommen er hat und mit welchen fixen Kosten er rechnen muss. Ein wenig Sicherheit bieten die Zertifikate, wie PostIdent, Schufa-Auskunft, Arbeitgeberrückfrage oder Haushaltsrechnung. Diese Unterlagen werden von der SWK Bank, der Partnerbank des Anbieters, überprüft und angezeigt.
Hat man sich für ein Projekt entschieden, bietet man einen bestimmten Betrag und Zinssatz an. Der Betrag kann zwischen 50 und 5000 Euro liegen. Wird das Projekt finanziert, wird man aufgefordert, den Anlagebetrag zu bezahlen. Das Geld erhält man dann in Form der Raten in der jeweiligen Laufzeit inklusive Zinsen zurück. Man sollte sich also im Klaren sein, dass es sich um eine starre, an eine bestimmte Laufzeit gebundene, mit eventuell hoher Rentabilität aber auch mit hohem Risiko behaftete Geldanlage handelt.
Autor: ck | Veröffentlicht am Montag, 9. August 2010
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