Geld leihen von der HypoVereinsbank (HVB): Was wird angeboten?
Die HypoVereinsbank ist eine der größeren Banken in Deutschland. Sie ist inzwischen eine hundertprozentige Tochter des Mailänder UniCredit-Konzerns, einer der größten Banken in Europa.
Die HypoVereinsbank hat ihre Wurzeln in Bayern, einmal die Bayerische Vereinsbank, zum anderen die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank. Doch ist sie längst in überall in Deutschland präsent, und auch in Österreich hatte sie mit der Bank Austria Creditanstalt eine Tochtergesellschaft. Heute ist die HypoVereinsbank allerdings nur noch ein Markenname; die Bank selbst firmiert unter UniCredit Bank AG.
Die HVB, wie die HypoVereinsbank häufig abgekürzt wird, bietet alle Kredite für den privaten Bereich an. Da gibt es zunächst den HVB Dispokredit. Der Kreditrahmen liegt bei maximal 25.000 Euro oder drei Monats-Nettoeinkommen. Über die Zinsen kann man sich beim Bankmitarbeiter informieren.
Der HVB KomfortKredit ist ein Ratenkredit mit einer Laufzeit von 12 bis 84 Monaten und einer Kreditsumme zwischen 2.500 und 50.000 Euro. Der Zinssatz ist bonitätsabhängig, außerdem fallen Bearbeitungsgebühren an.
Beim Immobilienkredit greift die HVB auf andere Institute zurück und suchen das beste Angebot aus. Nach den sehr verlustreichen Immobiliengeschäften der Bank, die sie an den Rand des Ruins brachten, will man sich wohl nicht mehr die eigenen Finger verbrennen.
Auch im gewerblichen Bereich und für Selbständige bietet die HVB Kredite an.
Autor: gs | Veröffentlicht am Mittwoch, 27. Juli 2011
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