Geld sparen: Krisenschutz im Privathaushalt
Finanziell große Sprünge machen, dass können die wenigsten Haushalte. Kommen dann hin und wieder unvorhergesehene Kosten auf eine Familie zu, etwa weil das Auto kaputt geht oder die Waschmaschine, eine Klassenfahrt ansteht oder der Hund krank geworden ist, dann werden viele Familien finanziell aus dem Konzept geworfen. Ersparnisse gibt es nämlich so gut wie gar nicht mehr. Doch mit ein paar kleinen Tricks und Tipps kann man sich auch im privaten Haushalt einen Krisenschutz schaffen, durch den genau diese unvorhergesehenen Kosten aufgefangen werden können.
Führt man beispielsweise ein Haushaltsbuch ein, in dem alle Ausgaben aufgeschlüsselt werden und den Einnahmen der Familie gegenübergestellt werden, dann kann man Einsparpotentiale finden. Diese Einsparungen sollte man dann Monat für Monat auf einseparates Konto überweisen, an das man nicht heran geht.
Auch sollte man sich angewöhnen, das Kleingeld in eine separate Spardose zu werfen. Es tut einem nicht weh, wenn man in einem Geschäft 8,99 Euro bezahlt hat und das Wechselgeld spart. Gefühlt hat man ohnehin zehn Euro ausgegeben. Setzt man sich dann noch eine bestimmte Summe, mit der man in der Woche die Lebensmittel kauft, und überschrieet diese Summe nicht, sind weiter Einsparungen gegeben.
So kann genau das Geld, was sonst verprasst wird, aufgefangen und gespart werden. Damit schafft man sich einen privaten Krisenschutz für unvorhergesehene Kosten, der nicht mal weh tut, wenn man das Geld zur Seite legt.
Autor: kb | Veröffentlicht am Donnerstag, 12. August 2010
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