Gespräch zur Existenzgründung: so helfen Banken
Eine Existenzgründung ist in der Regel auch mit Investitionen verbunden, die nicht immer vom Existenzgründer aus der eigenen Tasche bezahlt werden können. Er muss sich Fremdkapital besorgen, wobei der erste Weg meist zur Hausbank führt. Hier gilt es jedoch ein wenig mehr zu leisten, als nur einen stimmigen und überzeugenden Businessplan zu entwerfen. Wichtig ist es, einige Spielregeln im Umgang mit Banken zu kennen und sie auch zu berücksichtigen.
Der Businessplan ist ohne Zweifel das wichtigste Dokument für einen Existenzgründer. Er sollte das Konzept der Geschäftsgründung detailliert wieder geben. Banken interessieren sich an dieser Stelle vor allem für das Zahlenmaterial. So sollte der Businessplan einen detaillierten Finanzplan enthalten, aus dem hervorgeht, wie das Vorhaben finanziert werden soll und welche Summe an Eigenkapital dem zukünftigen Unternehmer zur Verfügung stehen.
Des Weiteren gehört zu einer solchen Finanzplanung eine Aufstellung darüber, mit welchen Umsätzen zu rechnen ist. Grundsätzlich wird eine Finanzplanung mindestens für die ersten drei Geschäftsjahre erstellt.
Ferner ist es wichtig, dass man mit dem richtigen Auftreten zum Bankgespräch geht. Man sollte sich seriös kleiden und in erster Linie gepflegt herüber kommen. Des Weiteren sollte man sich seine Wortwahl im Vorfeld schon mal überlegen und darauf achten, dass man auch den Inhalt des Businessplans wie aus dem FF kennt.
Autor: kb | Veröffentlicht am Donnerstag, 12. August 2010
Tags: Darlehen Businessplan Finanzierung Existenzgründung Selbständigkeit Kredite Kapital