Girokonto für Jugendliche: Vergleich und Vorteile
Kinder und Jugendliche sollten so früh wie möglich den Umgang mit Geld erlernen. Je früher sie mit Geld in Berührung kommen und das Geld verstehen, desto eher kann man sie davor schützen, irgendwann in einer Schuldenfalle zu sitzen. Aus diesem Grunde ist es auch empfehlenswert, Jugendlichen ein Jugendgirokonto an die Hand zu geben, damit sie auch den Umgang mit Banken und den bargeldlosen Zahlungsverkehr kennen lernen.
Ein Jugendgirokonto, dass auch als Taschengeldkonto oder Jeanskonto bei verschiedensten Banken geführt wird, funktioniert ähnlich wie ein herkömmliches Girokonto. Einzige Ausnahme: hierbei ist kein Dispositionskredit eingeräumt, sodass die Jugendlich nur über ein Guthaben verfügen können. Ansonsten können sie über das Konto ebenfalls Bargeld am Automaten abholen, können Überweisungen tätigen und Daueraufträge einrichten und auch das Online-Banking ist mit diesem Jugendgirokonto möglich. Auch die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr in den Geschäften ist möglich. Eltern können ihren Kindern auf das Jugendgirokonto das Taschengeld überweisen und den Jugendlichen damit einen größeren Freiraum in Sachen Geld geben.
Manche Banken bieten dabei die Besonderheit, dass das Jugendgirokonto gebührenfrei geführt werden kann. Damit kosten die Bewegungen dann kein Geld und der Inhaber kann ausgiebig testen, welche Vorteile mit einer solchen Plastikkarte verbunden sind und wie das mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr alles so funktioniert.
Autor: kb | Veröffentlicht am Donnerstag, 11. März 2010
Tags: Girokonto Überweisung Dauerauftrag Sparen Jugendgirokonto Jeansgirokonto Taschengeld