Girokonto: hohe Gebühren und niedrige Zinsen?
Man mag bei diesem Titel denken: „Was habe ich von den 0,2% Guthabenzinsen auf meinem Girokonto?“ Stimmt! Mit den Guthabenzinsen des Girokontos kann man keine Bäume ausreißen, viel gravierender sind jedoch oftmals die Gebühren, die manche Bank für die Führung des Kontos verlangt. Oftmals lassen sich diese jeden Kontoauszug und jeden Buchungsvorgang einzeln bezahlen.
Auch spekulieren, die Banken dann mit der Bequemlichkeit des Kunden, denn oftmals wird aus genau diesem Grunde nichts seitens des Kunden unternommen. Dabei ist gemäß verschiedener Umfragen die Unzufriedenheit der Bankkunden recht hoch. Denn bei manchen Banken fallen 100 Euro und mehr im Jahr als Kontoführungsgebühren an.
Es lässt sich also ganz einfach Geld durch den Wechsel des Girokontos sparen. Manche Banken übernehmen dabei sogar alle Formalitäten, wie Kündigung, Änderung der Lastschriften und Daueraufträge. Um die richtige Bank zu finden, empfiehlt es sich, zunächst einmal die diversen online Vergleichsportale zu besuchen um sich dort mit einem Basispaket an Informationen zu versorgen.
Beim Vergleich wird man schnell feststellen, dass manche Banken sogar ganz auf die Kontoführungsgebühren verzichten und das sogar ohne Mindestumsatz. Aber es gilt auch, auf die Haben und besonders die Sollzinsen zu achten, hier gibt es sehr große Unterschiede. Sind nun zwei bis drei Banken in der engeren Wahl, so schaut man sich auf den Internetseiten der Banken um und informiert sich in den Filialen vor Ort.
Autor: fv | Veröffentlicht am Dienstag, 10. August 2010
Tags: Bank Gebühren Girokonto Zinsen Geld Konditionen