Gut Vorsorgen durch Mix verschiedener Anlageformen
Wenn man sich vorgenommen hat einen bestimmten monatlichen Betrag anzulegen, ist es immer sinnvoll den Anlagebetrag in mehrere Teile auf zu splitten. Denn nur so, bietet sich für den Anleger die Möglichkeit größtmögliche Gewinne zu erzielen. Von der stattlichen Förderung bis zur Steuervergünstigung sollte man sich alle Credos mitnehmen.
Einen kleinen Anteil von dem Geld, was man monatlich zur Verfügung hat, sollte als „Notgroschen“ auf eine flexible Anlage gesetzt werden. Wenn man mal eine Reparatur eines Haushaltsgerätes vornehmen muss oder sich sogar ein neues Gerät anschafft, kann man auf die flexible Anlage immer zugreifen.
Ein weiterer Anteil des Anlagebetrages ist sinnvoll in einer Rentenversicherung in Form einer fondsgebundenen oder fondsorientierten Versicherung untergebracht. Wenn man nach diesen beiden Anlageformen noch etwas übrig hat, kann man auch eine reine Aktienanlage auswählen.
Die staatlichen Förderungen können in die Anlageplanung mit einbezogen werden. Bei der Riester-Rente bekommt man einen bestimmten Betrag pro Jahr vom Fiskus geschenkt wenn man einen Mindestsparbetrag erreicht. Riester-Renten können bei Banken- und Sparkassen abgeschlossen werden sowie beim Versicherungsmakler vor Ort. Wem dies noch nicht ausreicht an Anlageformen, der hat noch eine Variante einer sogenannten „Rürup-Rente“ zur Verfügung. Fazit: Gut informieren und Anlageform geschickt auswählen. Nur eine Anlage lohnt sich meistens nicht als mehrere verschiedene Anlagen!
Autor: ds | Veröffentlicht am Freitag, 9. Juli 2010
Tags: Vorsorge Anlage Geld sparen Notgroschen Rentenversicherung Anlageformen Riester-Rente vorsorgen