Im Nebenjob Zeitungen austragen
Nicht jeder kann sich dafür begeistern, im Büro einen Nebenjob auszuüben. Schon gar nicht, wenn man im Hauptberuf sowieso einer Bürotätigkeit nachgeht. Deshalb suchen viele Menschen in Ergänzung zur ihrer sitzenden Tätigkeit im Hauptberuf eine Nebenjob, der ein bisschen Bewegung bringt. Doch welche Angebote gibt es da? Schließlich hat ja auch nicht jeder ein Trainerlizenz, um beispielsweise im Fitness-Studio Kurse zu leiten.
Eine Alternative wäre, Zeitungen auszutragen? Da kommt man nicht nur in Bewegung, sondern man ist auch noch an der frischen Luft unterwegs. Das macht den Kopf frei und man kann nach einem anstrengenden Tag wieder richtig durchatmen. Allerdings darf es nicht stören, wenn es mal regnet oder richtig kalt ist. Doch bekanntlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung.
Der Job des Zeitungsausträgers ist immer wieder gefragt, müssen doch die regionalen Wochenblätter an die Haushalte verteilt werden. Der Ablauf ist relativ einfach. Jedem Zeitungsausträger wird ein Gebiet zugeteilt, in dem er die Zeitungen austrägt. Die zu verteilenden Zeitungen werden dem Austräger nach Hause geliefert. Zu einem bestimmten Termin sollen dann die Zeitungen spätestens in den Briefkästen sein. Natürlich ist dabei auf die Wünsche der Mitmenschen zu achten. Wer keine Werbung und/oder Wochenzeitungen wünscht, darf auch keine bekommen.
Der Verdienst ist gar nicht so schlecht. Hier macht es einfach die Menge an Zeitungen, vor allem dann, wenn nicht nur einmal, sondern vielleicht sogar zweimal wöchentlich ausgetragen wird. Wem das Verteilen unter der Woche zu stressig ist, hat eventuell auch die Möglichkeit, Zeitungen am Samstag oder Sonntag auszutragen.
Autor: ks | Veröffentlicht am Montag, 18. Oktober 2010
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