Immobilien kaufen: Geld sparen mit erfolgreichen Verhandlungen

Wer sich entschieden hat, eine Immobilie zu kaufen und nicht selbst ein Haus zu bauen, der kann viel Geld sparen, wenn er sich in den Verhandlungen mit dem Verkäufer geschickt anstellt.

Zunächst einmal sollte man sich informieren, ob der geforderte Preis auch wirklich gerechtfertigt ist. Erfahren kann man dies zum einen durch einen Gutachter, der die Substanz der Immobilie genau unter die Lupe nimmt und ein sog. Verkehrswertgutachten erstellt. Ferner kann man in der Region nach vergleichbaren Objekten schauen, die ebenfalls zum Verkauf stehen. So bekommt man ein erstes Gefühl dafür, ob der angesetzte Verkaufspreis auch realistisch ist.

Da meist der Verkaufspreis von einer Immobilie höher angesetzt ist, als den Preis, den der Verkäufer mindestens erzielen möchte, sollte man immer ein Gegenangebot starten. Dies kann bei einem offenen Gespräch in ruhiger und gemütlicher Atmosphäre direkt mit dem Verkäufer geschehen. Dabei sollte man sich selbst eine Höchstgrenze setzen, dann fallen die Verhandlungen leichter.

Wer an dieser Stelle über einen Immobilienmakler eine Immobilie erwirbt, überlässt meist diesem die Verhandlungen. Allerdings muss man an dieser Stelle wissen, dass er bestrebt ist, einen hohen Verkaufspreis zu erzielen, da von ihm seine Bezahlung abhängt. Er bekommt eine nicht unerhebliche Courtage - rund vier Prozent vom Verkaufspreis muss man für einen Makler berücksichtigen.

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