Immobilien: Sparpotentiale beim Hausbau bzw. Hauskauf
Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen möchte, der benötigt vor allem eines: Geld. Ganz gleich ob man ein Haus bauen möchte oder eine gebrauchte Immobilie kauft, ohne die finanziellen Mittel ist hier leider gar nichts möglich.
Die meisten Menschen lassen sich ihr Eigenheim fremdfinanzieren. Das bedeutet, sie nehmen einen Kredit bei der Bank auf und bezahlen damit den Hausbau oder den Kauf einer Immobilie. Nun werden die Banken bei der Gewährung von Krediten immer vorsichtiger. Schon seit Jahren finanzieren sie ein Haus nicht mehr mit seinem vollen Wert, sonder meist nur 60 Prozent des Wertes. Die restlichen finanziellen Mittel müssen dann vom Hausbauer bzw. Käufer selbst aufgebracht werden. Nicht jeder hat aber so viel Eigenkapital zur Verfügung, sodass in vielen Fällen geschaut wird, wo es beim Hausbau Einsparpotentiale gibt.
Und diese sind zahlreich vorhanden, denn bei einer Bank gilt es auch als Eigenkapital, wenn man bestimmte Bauleistungen selbst erbringt und sie nicht durch eine Fachfirma erledigen lässt. Kann man beispielsweise den kompletten Innenausbau selbst vornehmen, macht man damit Pluspunkte bei der Bank. Diese eigene Arbeitskraft gilt als Eigenkapital und hilft dabei, die Finanzierung eines Hausbaus zu festigen.
Aber auch wenn man ein Haus kauft sind Einsparungen möglich. Diese beziehen sich meist ebenfalls auf erforderliche Renovierungsmaßnahmen. An dieser Stelle sollte man auch darauf achten, ob es in der jeweiligen Gemeinde öffentliche Fördergelder gibt, wenn man beispielsweise ein Haus zu einem Energiesparhaus umbaut.
Autor: kb | Veröffentlicht am Mittwoch, 8. September 2010
Tags: Immobilien Finanzierung Geld sparen Kredite Hauskauf Hausbau