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Immobilien: Wohnungen als Pensionsvorsorge?

Immer wieder fragen sich Verbraucher, wie sie eine stabile Altersvorsorge aufbauen können, denn dass die gesetzliche Rente einmal nur noch eine Grundversorgung bieten wird, ist ein alter Hut. Neben vielen Möglichkeiten mit staatlicher Förderung, Stichwort Riester Rente, ist auch immer wieder von der Investition in Immobilien als Altersvorsorge die Rede.

Es gibt drei schlagende Argumente, die für diese Art der Altersvorsorge sprechen: - man investiert in einen Sachwert, der evtl. einer Wertsteigerung unterliegt - man hat u.U. steuerliche Vorteile - es handelt sich um eine langfristige Anlageform

Es gibt unterschiedliche Arten, in Immobilien investieren zu können. Zum einen kann man sich über Immobilienfonds an derartigen Objekten beteiligen. Auf der anderen Seite kann man durch den Kauf eines Eigenheims in Immobilien investieren und sich so wohl die einfachste Art der Altersvorsorge realisieren. Wer in jungen Jahren sein Geld in Immobilien investiert, der muss im Alter keine „Miete“ mehr zahlen, denn in der Regel ist mit dem Eintritt in das Rentenalter auch das Haus bezahlt. Immobilien sind als Altersvorsorge so beliebt, da es sich hierbei um einen fassbaren Sachwert handelt. Zudem gilt das Eigenheim als eine sehr sichere Art der Geldanlage, denn Verluste können hier nur bedingt eingefahren werden. Damit diese Form der Altersvorsorge aber auch erfolgreich verläuft, ist eine sorgfältige Auswahl der Objekte unbedingt erforderlich.

Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 2. März 2010
Tags: Altersvorsorge Wohnung Haus Immobilie in Immobilien investieren Immobilien kaufen Riester Rente private Altersvorsorge Pensionsvorsorge