Immobilienkauf: Bedeutung des Eigenkapitals für die Finanzierung
Wer sich ein Eigenheim kaufen oder bauen möchte, der muss zunächst eine solide Finanzierung auf die Beine stellen. Ohne das eine Finanzierung steht, wird es heute kaum möglich sein, sich den Wunsch von den eigenen vier Wänden zu realisieren. Allerdings kann man die Finanzierung des Eigenheims nicht zwischen Tür und Angel planen, denn es gibt viele Dinge, die dabei Berücksichtigung finden müssen.
Dies bezieht sich in erster Linie auf das Eigenkapital, denn viele Banken scheuen sich davor, eine sog 100 Prozent Finanzierung vorzunehmen. Wer heute kein Eigenkapital zur Verfügung hat, der hat echte Schwierigkeiten überhaupt eine Bank zu finden, die den Immobilienkauf oder -bau finanziert. Neben dem Eigenkapital spielt auch das monatliche Einkommen eine sehr große Rolle. Immerhin muss ja monatlich ein Abschlag bezahlt werden, mit dem der Kredit getilgt wird. Ist dies nach Rechnung der Bank mit den vorhandenen Einnahmen nicht möglich, dann stehen die Chancen auf eine Immobilienfinanzierung ebenfalls sehr schlecht.
Eigenkapital muss im übrigen nicht immer in Form von Geld vorhanden sein. Wer bei seinem Hausbau viele Arbeiten selbst erledigen kann, bekommt dies von der Bank ebenfalls als Eigenkapital angerechnet. Damit ist schon so manche Baufinanzierung gerettet worden.
Damit das Gespräch bei der Bank erfolgreich verlaufen kann, sollte man im Vorfeld aussagekräftige Unterlagen zusammenstellen, die Auskunft über die verfügbaren Mittel des Eigenkapitals geben. Auch Einkommensnachweise sind hier sehr wichtig.
Autor: kb | Veröffentlicht am Mittwoch, 18. August 2010
Tags: Immobilien Konditionen Finanzierung Eigenkapital Baufinanzierung Hauskauf