In welchen Berufen bleibt man gesund und glücklich?
Eine positive Einstellung zum Beruf ist in jedem Falle wichtig. Denn ohne sie hat man an jedem Beruf etwas auszusetzen.
Sicher gibt es Berufe, die körperlich schwerere Arbeit mit sich bringen und die deshalb für schwächere Menschen weniger geeignet sind. Und umgekehrt gibt es auch Menschen, die auf einem Bürostuhl total unglücklich wären. Man muss also schon einen Beruf wählen, der der persönlichen Eignung nicht widerspricht.
Daher ist es nicht möglich, bestimmte Berufe hervorzuheben. Ein Beispiel noch dazu: Die Arbeit auf dem Bau gilt allgemein als schwere körperliche Arbeit. Wem dies aber Spaß macht, der kann in diesem Beruf glücklich und zufrieden werden. Er muss allerdings darauf achten, dass es nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. Also richtig heben, damit die Bandscheiben nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Andererseits kann man in einem solchen Beruf auch leichtere Arbeit finden, beispielsweise als Bagger- oder Kranführer. Da ist dann die Erfahrung aus der praktischen Tätigkeit ebenfalls noch gefragt, aber die körperliche Belastung ist geringer. Das ist ein Vorteil im höheren Lebensalter.
Kein Beruf ist absolut frei von "Mängeln". Ob man aber nur diese Nachteile betrachtet oder mehr auf die Vorteile sieht, das hängt mit der persönlichen Einstellung zusammen.
Also: Beruf nach Eignung und Neigung auswählen und dann so akzeptieren, wie er ist, und eine positive Einstellung zum Beruf beibehalten.
Autor: gs | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Juli 2011
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