Inventurhelfer: Konzentration beim Zählen gefragt
Inventurhelfer im Nebenjob zu arbeiten. Überall, wo es etwas zu zählen gibt, werden Inventurhelfer gesucht, vor allem zum Jahresende. Drogerien, Baumärkte, Kaufhäuser und Supermärkte haben Zählobjekte ohne Ende in ihren Geschäften. Doch auch hier gibt es – wie in jedem Job –unangenehme Arbeiten. Das Zählen von Tiefkühlkost ist eine frostige Angelegenheit und macht wahrscheinlich weniger Spaß, als Fahrräder oder Konserven zu zählen.
Wichtigste Voraussetzungen für diesen Nebenjob sind Genauigkeit und höchste Konzentration. Diesen Anspruch sollten die Inventurhelfer unbedingt auch an sich selbst stellen, denn Stichproben werden zwischendrin immer wieder durchgeführt, um Ungenauigkeiten aufzudecken. Natürlich sollte der Inventurhelfer auch zügig arbeiten, aber Genauigkeit ist oberstes Gebot für diesen Job. Der Verdienst für den Aushilfsjob als Inventurhelfer liegt durchschnittlich zwischen sechs und zehn Euro pro Stunde.
Wer sich für den Job des Inventurhelfers interessiert, ist mit Eigeninitiative am besten beraten. In den Tageszeitungen findet man solche Stellenangebote eher selten. Geschäfte, die Inventurhelfer suchen, weisen meist mit Schildern oder Aushängen in den Schaufenstern darauf hin. Wer einen solchen Aufruf entdeckt, sollte nicht lange zögern, sondern möglichst sofort zugreifen, da diese Jobs heiß begehrt sind.
Der Job des Inventurhelfers ist für kurzfristige Einsätze angelegt, dauert meist nur einen bis zwei Tage. Auch ohne einen Hinweis gelesen zu haben, sollte man aktiv werden und direkt im Geschäft nachfragen ob oder für wann wieder Inventurhelfer gesucht werden. Dann kann man sich schon für den nächsten Job auf die Warteliste setzen lassen.
Autor: ks | Veröffentlicht am Dienstag, 2. November 2010
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