Kaufmann / Kauffrau im Außendienst: Vorteile und Nachteile des Außendienstes
Der Beruf des Kaufmann / Kauffrau im Außendienst ist immer weiter verbreitet, denn viele Unternehmen setzen darauf, ihre Kunden vor Ort zu beraten und zu betreuen. Es gibt viele verschiedene Branchen, in denen man als Kaufmann/-frau im Außendienst arbeiten kann, sodass dieser Beruf auch sehr abwechslungsreich sein kann. Oftmals hat ein Außendienstmitarbeiter ein Home-Office, in dem er ein bis zwei Mal in der Woche erreichbar ist. Die restliche Arbeitszeit findet in der Regel vor Ort, bei den Kunden des jeweiligen Unternehmens statt.
Allerdings bringt dieser Beruf auch einige Schattenseiten mit sich, denn wer im Außendienst arbeitet, ist häufig nicht zu Hause, sondern in Deutschland oder auch im Ausland unterwegs. Wer dann eine Familie hat und eventuell auch Kinder versorgen muss, kann nur schwer diesen Beruf ausüben. In diesem Fall wäre eine sehr umfangreiche Organisation erforderlich, um Job und Familie unter einen Hut bringen zu können.
Ein Außendienstmitarbeiter wird meist ein bestimmtes Gebiet zugeteilt, in dem er die entsprechenden Kunden zu besuchen hat. In Gesprächen stellt er neue Produkte oder Dienstleistungen vor, hört sich Kritik und die Sorgen der Kunden an und bildet damit praktisch das Sprachrohr zwischen Kunden und Unternehmen.
Oftmals haben Außendienstmitarbeiter eine kaufmännische Ausbildung absolviert und werden durch Seminare und Fortbildungen auf die Tätigkeit vorbereitet, die im Alltag dann in einem bestimmten Unternehmen auf sie zukommt. Daher sind es nicht selten Quereinsteiger, die als Außendienstmitarbeiter auf den Straßen unterwegs sind.
Autor: kb | Veröffentlicht am Mittwoch, 22. September 2010
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