Kredite aus der Schweiz: ohne Schufa, KSV bzw. für Verbraucher mit schlechter Bonität?

Wer über eine schlechte Bonität verfügt, der hat es schwer bei einer Bank einem Kredit zu bekommen. Für ihn ist es auch nicht so einfach, ein Auto über ein Autohaus zu finanzieren oder ein TV-Gerät direkt im Elektrofachmarkt zu finanzieren. Eine schlechte Bonität bekommt man dann, wenn man in der Vergangenheit seinen Zahlungsverpflichtungen nicht oder nur unregelmäßig nachgekommen ist. Derartige Daten werden in der Schufa gesammelt. Bevor ein Kreditgeber einen angefragten Kredit wirklich gewährt, erfolgt eine Abfrage über die Bonität bei der Schufa. Sind hier Negativeinträge vorhanden, sieht es mit der Kreditgewährung sehr schlecht aus.

Verbraucher, die eben über eine schlechte Bonität verfügen, dennoch einen bestimmten Finanzbedarf haben, sind dann auf der Suche nach einer Alternative. Dieses bietet sich in Schweizer Krediten, denn hierbei wird nicht bei der Schufa angefragt. Bekommt man in Deutschland schon lange keinen Kredit mehr von einer Bank, dann kann man bei der Erfüllung bestimmter Auforderungen eventuell bei Schweizer Banken einen Kleinkredit bekommen.

Zu den wichtigsten Voraussetzungen gehört, dass man über einregelmäßiges und gleich hohes Einkommen verfügt. Des Weiteren muss man einen Wohnsitz in Deutschland haben und oftmals auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Zudem wird verlangt, dass man mindestens 18 Jahre alt ist. Eine Chance auf einen Schweizer Kleinkredit haben jedoch nur Personen in einem festen Arbeitsverhältnis. Wer arbeitslos ist oder Hartz IV empfängt, hat auch hier keine Chance auf eine Kreditgewährung.

Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 27. April 2010
Tags: Bank Kredit Bonität Schufa KSV Konditionen Geld ausleihen