Mit einem Lebenslauf beruflich neu starten - der korrekte Lebenslauf
Der Lebenslauf ist das persönliche Aushängeschild bei jeder Bewerbung. Der potentielle neue Arbeitgeber soll sich dadurch ein möglichst genaues Bild vom Bewerber machen können. Deshalb sind ein paar grundlegende Regeln beim Schreiben des Lebenslaufes unbedingt zu beachten. Ein Lebenslauf sollte möglichst in tabellarischer Form angefertigt werden. Damit werden dem potentiellen neuen Arbeitgeber auf sehr übersichtliche Weise alle relevanten Lebensdaten des Bewerbers dargestellt. Doch was genau gehört letztendlich in den Lebenslauf und was nicht?
Am Anfang stehen grundsätzlich die persönlichen Daten des Bewerbers. Dazu zählen Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand und Anzahl und Alter der Kinder (wenn vorhanden). Wer Kinder hat, sollte nicht versäumen, hinter der Angabe von Anzahl und Alter zu betonen, dass diese zur Arbeitszeit gut versorgt sind. Ansonsten könnte es leicht passieren, dass ein Arbeitgeber die Bewerbung nicht berücksichtigt, weil er Arbeitsausfall und mangelnde Flexibilität befürchtet. Nach den persönlichen Angaben folgen genaue Angaben zur Schulbildung. An dem Punkt sollte nur der höchste Schulabschluss aufgeführt werden. Das ist völlig ausreichend. Wer einen Studienabschluss vorweisen kann, sollte auch die genaue Fachrichtung und evt. Spezialgebiete aufführen. Auch das Thema der Dissertation kann erwähnt werden, wenn es für den ausgeschriebenen Arbeitsplatz relevant ist. Im Lebenslauf werden auch die Berufsausbildung(en) genau aufgeführt. Es sollten die Art der Ausbildung, der Abschluss und auch die Ausbildungsstätte erwähnt werden. Wichtig sind auch evt. Praktika, die dem zukünftigen Arbeitgeber die fachliche Kompetenz des Bewerbers noch mehr verdeutlichen. Der nächste wichtige Punkt ist die Berufspraxis.
An dieser Stelle werden alle bisherigen Arbeitsstellen mit genauer Anschrift der Arbeitgeber aufgeführt. Außerdem sollte die genaue Position im jeweiligen Beschäftigungsverhältnis genannt werden. Auch die genaue Beschreibung der Tätigkeitsbereiche ist durchaus sinnvoll. Nachdem die bisherigen Tätigkeiten aufgeführt wurden, sollten abgeschlossene Weiterbildungsmaßnahmen aufgelistet werden. Dadurch wird dem zukünftigen Arbeitgeber der Wille zur ständigen Weiterbildung eindrucksvoll untermauert. Am Ende des tabellarischen Lebenslaufs finden besondere Fähigkeiten Erwähnung. Dazu zählen Fremdsprachen, spezielle Fachkenntnisse, aber auch jegliches soziale Engagement. Jeder aufgeführte Abschluss muss belegt werden. Außerdem gehören genaue Zeitangaben in den tabellarischen Lebenslauf. Normalerweise werden die Tätigkeiten oder Lebensabschnitte immer von Monat/Jahr bis Monat/Jahr dargestellt. Nützliche Infos hierzu findet man unter der Webseite Bewerbungs-Tipps.com.
Autor: jf | Veröffentlicht am Dienstag, 30. Juni 2009
Tags: Arbeit Arbeitnehmer arbeitslos Bewerbung Lebenslauf