Mit Paidmails ein gutes Taschengeld verdienen
Wer träumt nicht davon, mit einem Zusatzverdienst die Haushaltskasse etwas aufzubessern – und das ohne großen Aufwand und Investitionen. Angebote gibt es genug. Das Lesen von sogenannten Paidmails ist eine der vielen Möglichkeiten. Vorteilhaft daran ist, dass man ganz in Ruhe zu Hause, zu jeder Tages- oder auch Nachtzeit, paidmails erhalten, bestätigen und dafür eine Gutschrift bekommen kann. Doch wie geht das genau? Und was sind Paidmails beziehungsweise Paidmailer überhaupt?
Paidmailer sind Anbieter, die Werbemails, also Paidmails, an eingetragene User verschickt. Durch das Klicken auf den Link in der Paidmail wird der Nutzer zu einem werbenden Unternehmen geleitet. Der User muss sich nun eine gewisse Zeit (in der Regel maximal 60 Sekunden) auf dieser Seite aufhalten. Ist die Zeit abgelaufen, erhält der User seine Vergütung, die seinem Nutzerkonto gutgeschrieben wird. Hat er die vom Paidmailer festgesetzte Auszahlungsgrenze erreicht, wird das Geld aufs Konto oder per Paypal ausgezahlt (gängigste Auszahlungsweisen).
Doch das Mitglied kann nicht nur durch das Lesen und Bestätigen von Paidmails Geld verdienen. Nimmt er an Bonusaktionen teil, kann er seine Vergütungen steigern. Die Vergütung für Bonusaktionen liegt nämlich um ein Vielfaches höher als beim Bestätigen von Mails (meist ab 10 cent aufwärts). Es gibt sogar Bonusaktionen, da kann man bis zu 25 EUR verdienen. Sehr interessant ist auch das Werben neuer Mitglieder. An den Umsätzen der geworbenen neuen Mitglieder, den Referrals, verdient der User prozentual mit, und das über mehrere Ebenen in die Tiefe. Auch hier ist bei entsprechendem Einsatz ein interessanter Zusatzverdienst möglich.
Wichtig ist, dass man sich am Anfang nicht bei zu vielen Paidmailern gleichzeitig anmeldet. Da verliert man schnell den Überblick. Denn man sollte nicht nur fleißig klicken, werben und an Bonusaktionen teilnehmen. Man sollte auch das Einkommen im Blick behalten. Deshalb lohnt es sich, wöchentlich zu kontrollieren, um wie viele Punkte oder Euros das Einkommen gewachsen ist. Stellt man fest, dass es sich bei dem einen oder anderen Paidmailer nicht lohnt, sollte man den Account löschen (dabei verliert man allerdings das bisherige Guthaben), und wieder neue ausprobieren, bis man die gefunden hat, die am besten zu einem passen.
Autor: ks | Veröffentlicht am Montag, 13. September 2010
Tags: Einkommen Guthaben Zusatzverdienst Paidmailer Paidmails Werbemails Auszahlungsgrenze Bonusaktionen Referrals