Nebenbei arbeiten als Wachmann: Security-Minijob Verdienst, Anforderungen und Tätigkeit
Ein spannender Nebenjob ist die Aushilfe als Wachmann. Immer mehr Firmen schützen sich vor Vandalismus und Diebstahl durch die Einstellung eines Wachmannes ("Security"). Dazu wenden sie sich meist an Sicherheitsfirmen, die Angestellte auf Minijob-Basis beschäftigen. Die zu bewachenden Objekte variieren je nach Auftrag. Das können Produktionshallen aber auch Supermärkte oder Ausstellungsräume sein.
Die Arbeitszeiten können sowohl tags- als auch nachtsüber angesetzt sein. Meist werden aber Wachleute für die Nacht gesucht. Wer nebenbei als Wachmann arbeiten möchte, sollte mehrer Anforderungen erfüllen.
Ein Selbstverteidigungskurs ist kein Muss, kann aber in brenzligen Situationen helfen. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit werden in jeder Firma vorausgesetzt. Auch völlige Loyalität und Verschwiegenheit gehören zu den Qualitäten, die einen guten Wachmann ausmachen.
Der Verdienst richtet sich nach der Arbeitszeit. Wer in der Nacht arbeitet, erhält Nachtzuschlag, auch als Nebenjobber. Generell liegt der durchschnittliche Verdienst zwischen 10 Euro und 15 Euro. Einige Unternehmen zahlen außerdem eine Gefahrenzulage.
Wer neben seinem regulären Beruf als Wachmann Geld dazuverdienen möchte, sollte die rechtlichen Ruhezeiten im Auge behalten. Mindestens sechs Stunden arbeitsfreie Zeit am Tag sind Pflicht, damit der Körper genügend Ruhezeiten hat.
Mit einer Genehmigung des Nebenjobs durch den Arbeitgeber ist der Nebenjobber immer auf der sicheren Seite und muss keine Abmahnung fürchten.
Autor: jk | Veröffentlicht am Mittwoch, 26. Januar 2011
Tags: Nebenjob Sparen dazuverdienen Zweitjob Mini-Job Wachmann Security