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Nebenjob als Lagerarbeiter - in Randzeiten als Ergänzung zum Hauptjob

Alle Waren werden heute über zum Teil immense Strecken transportiert und durch logistische Optimierungen oftmals mehrfach umgeladen. Gerade die Umladungen erfolgen immer noch per Hand – das heißt mit Stapler, Elektrohubwagen, oder mechanischen Hubwagen. Da diese Arbeiten sehr einfach sind, und lediglich für die Organisation und Überwachung Fachleuten notwendig sind, werden dafür gerne Aushilfskräfte eingesetzt.

Wer also auf der Suche nach einen Nebenjob ist, sollte sich mal überlegen, ob die Arbeiten in einem Lager vielleicht das Richtige sind. Da Speditionen eigentlich rund um die Uhr arbeiten, werden die LKW-Verladungen und Abladungen nicht nur zu „normalen“ Arbeitszeiten – also tagsüber – sondern auch in den frühen Morgenstunden oder abends durchgeführt. Gerade zu diesen Randzeiten werden eigentlich immer Leute gesucht. Ideal also, um den Nebenjob ergänzend zu seinem eigentlichen Job anzunehmen.

Als Lagerarbeiter sollte man allerdings körperlich fit sein, und auch etwas Geschicklichkeit im Umgang mit dem Hubwagen vorweisen. Oft ist körperlicher Einsatz gefragt, wenn Paletten mit großem Gewicht abgeladen oder umgestellt werden müssen.

Es kommt natürlich darauf an, bei welchem Arbeitgeber man sich bewirbt. Üblicherweise sind es Speditionen, die ein sehr hohes Lagervolumen zu bewältigen haben. Aber auch Paketdienste müssen ständige Lagerbewegungen organisieren. Ein weiterer Anlaufpunkt sind große Produktionsfirmen oder Handelsunternehmen auch sie müssen Lagerarbeit organisieren und bewältigen. Am besten man ruft einfach mal an, und fragt, ob Leute gesucht werden. Manchmal findet man auch Stellenangebote im Internet oder auf den Firmenwebseiten. Also – aktiv werden, dann klappt es bestimmt.

Autor: ck | Veröffentlicht am Freitag, 22. April 2011
Tags: Nebenjob Lagerarbeiter Hauptjob