Schnäppchen bei Geldanlagen: alle Angebote nutzen und vergleichen
Anfangen sollten Sie mit dem kostenlosen Girokonto. Aber hier muss man aufpassen, dass man keine versteckten Kosten zahlt. Denn manche Banken bieten das Konto erst kostenlos an, wenn man monatlich mindestens 1250 Euro darauf einzahlt. Die Postbank fällt unter diese Banken. Beim Verkauf wird man darauf nicht immer hingewiesen, denn sonst würde das Konto nicht so oft verkauft werden. Es gibt Banken wie Comdirekt, wo man wirklich keine Gebühren für sein Konto zahlen muss. Im Gegenteil, man erhält sogar noch ein Startguthaben zwischen 30 und 50 Euro auf sein Konto.
Tagesgeldkonten mit 2% Zinsen sind ebenfalls kostenfrei ohne monatliche Mindestzahlung. Wer etwas auf Seite legen möchte, der kann bei Diba oder Bank of Scotland sein Tagesgeldkonto eröffnen mit höheren Zinsen wie bei herkömmlichen Girokonten. Dort wird man auch nicht vom Bankberater genervt wenn nichts eingezahlt wird. Beim Girokonto muss immer ein Einkommen fließen.
Die richtigen und günstigen Versicherungen sollten über einen Vergleich im Internet gesucht werden. Schließen Sie diese nicht immer bei den Banken ab, denn die verkaufen nur Eigenprodukte, die im Sachversicherungsbereich manchmal teuer sind.
Die Provinzial-Haftpflicht-Versicherung über die Sparkasse kostet manchmal doppelt so viel als eine Haftpflicht über den Onlinevergleich beim Makler. Steuerliche Förderungen sollte man sich ebenfalls sicheren über die Rürup Rente.
Autor: ds | Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Juni 2010
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