Selbständigkeit: Disziplin führt zum Erfolg!
Aufgrund zahlreicher staatlicher Förderungen zur Existenzgründung haben sich in den letzten Jahren sehr viele Menschen aus der Arbeitslosigkeit heraus selbständig gemacht. Sie hofften dem Arbeitslosengeld I & II entgehen zu können, indem sie sich selbst eine Schaffensgrundlage bilden und ihr eigener Chef sind.
Ebenso viele Menschen wie sich selbständig gemacht haben, sind auch mit ihrer Existenzgründung gescheitert, was nicht immer unbedingt darin begründet ist, dass sie die falsche Geschäftsidee hatten. Oftmals mangelt es einfach an Disziplin, denn ganz gleich in welcher Branche man sich auch selbständig macht, ohne die erforderliche Ernsthaftigkeit und Motivation ist die beste Geschäftsidee zum Scheitern verurteilt.
Damit dies nicht der Fall ist, sollte man sich noch vor der formellen Gründung der Selbständigkeit darüber Gedanken machen, ob man wirklich ein Geschäftstyp ist. Dazu gehört nicht nur, dass man über die fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten verfügt, die für die jeweilige Branche erforderlich sind. Vielmehr muss man prüfen, ob man bereit ist, in den ersten Jahren der Selbständigkeit ununterbrochen zu arbeiten und auch Privatleben zu verzichten.
Als Existenzgründer muss man nicht selten zwölf Stunden und mehr am Tag arbeiten, bevor man es sich wirklich erlauben kann, Personal einzustellen. Zudem gehört sehr viel Disziplin dazu, sich jeden Tag selbst aufs Neue zu motivieren, sich auch wirklich an die Arbeit zu machen.
Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 17. August 2010
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