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Sparen beim Wäsche waschen

Sehr viele Familien haben sich auf einen harten Sparkurs eingestellt, denn während die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, lässt eine Gehaltserhöhung auf sich warten. Große Einsparpotentiale sind dabei im Haushalt gegeben. Hier gibt es die unterschiedlichsten Bereiche, in denen viel Geld gespart werden kann. So etwa beim Wäsche waschen, pflegen und trocknen.

Beim Waschen sollte beispielsweise das Waschprogramm der Maschine auf die Verschmutzung der Wäsche abgestimmt werden. Moderne Maschinen haben hier besondere Programme, mit denen sich der Verschmutzungsgrad individuell bestimmen lässt. Des Weiteren sollte man Wäsche niemals Kochen. Kochwäsche ist völlig aus der Mode gekommen und eigentlich nicht erforderlich. Genauso sauber wird Wäsche heute auch bei 60 Grad Celsius. Hartnäckige Flecken auf der Kleidung sollten vorher mit der Hand behandelt werden. Damit vermeidet man, dass die Flecken in der Kleidung bleiben und diese nochmals gewaschen werden muss.

Ein Wäschetrockner ist eine Entlastung für die Hausfrau, aber auch ein Kostenfaktor. Wer darauf nicht verzichten kann, sollte darauf achten, dass die Wäsche bereits in der Waschmaschine besonders gut geschleudert wurde. Je nasser die Wäsche in den Wäschetrockner kommt, desto länger dauert der Trockenvorgang. Wichtig ist es auch nach dem Trocknen immer das Fusselsieb zu säubern. Dadurch kann der Trockner viel effizienter arbeiten und geht auch nicht so schnell kaputt.

Auch beim Bügeln lässt sich Geld sparen, denn wenn die Wäsche zu trocken ist, verlängert sich die Bügelzeit. Bügelfeuchte Wäsche hingegen läst sich schneller, weniger mühevoll und energiesparender bügeln.

Autor: kb | Veröffentlicht am Dienstag, 19. Oktober 2010
Tags: Strom Haushalt Geld sparen Energie Wäsche Trockner