Sport- und Fitnesskaufmann: neue Perspektiven für die eigene Karriere
Der Sport- und Fitnesskaufmann wird in der Regel über eine Dauer von 3 Jahren absolviert. Eine mittlere Reife sollte für dieses Berufsbild mitgebracht werden. Das Aufgabengebiet erstreckt sich über diverse Bereiche wie z.B. Rechnungserstellung, Mitgliederkartei organisieren, Büroarbeit, Datenerfassung, Fitness- und Trainingsbereich sowie viele weitere Bereiche. Während der Ausbildung arbeitet man sowohl im Büro als auch im Fitnessbereich auf der Trainingsfläche. Kurse wie z. B. Rückenschule, Aerobic, Wirbelsäulengymnastik, Spinning und Body-Pump gehören oftmals zur Ausbildung.
Es ist aber vom Studioinhaber abhängig sowie von der Philosophie des Clubs, ob der Auszubildende auch im Kurs- oder Fitnessbereich arbeitet. Für den Auszubildenden ist es ein Plus, wenn er im Sportbereich gleich mit ausgebildet wird, da er nach der Ausbildungszeit als Fitnesstrainer arbeiten kann oder sogar als selbständiger Personaltrainer.
Man sollte aber im Vorab mit dem Personalchef den Ausbildungsplan detailliert besprechen. Diese Zusatzausbildungen im Trainingsbereich können eventuell vom Studioinhaber bezahlt werden. Aus eigener Tasche zahlt man alleine für eine einzelne Kurslizenz schon ca. 1000 Euro. Weiterbildende Maßnahmen im Fitnessbereich sind nach der Ausbildung auch noch möglich. Über den Weg vom Fitnesskaufmann zum Fitnessfachwirt, lässt sich sogar ein Bachelor im Gesundheits- oder Fitnessbereich studieren.
Fazit: Wer seine Traumberuf finden möchte und sportbegeistert ist sollte Sport- und Fitnesskaufmann werden.
Autor: ds | Veröffentlicht am Montag, 21. Juni 2010
Tags: Karriere Sport Geld verdienen Ausbildung Arbeit finden Fitness