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Sport- und Fitnesskaufmann: Zukunftsperspektive mit Spaß

Eine moderne Ausbildung, wobei man sein Hobby in den Beruf mit einbinden kann ist die Lehre zum Sport- und Fitnesskaufmann. Dabei lernt man ein kaufmännisches Grundwissen in Verbindung mit der Arbeit im Fitnessclub. Trainerlizenzen können parallel zum Kaufmannsberuf mit erlernt werden. Wenn man ein gutes Verhältnis zum Studioinhaber hat, zahlt dieser die Zusatzlizenzen im Fitnessbereich.

Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und kann je nach Vorbildung auch auf zwei Jahre verkürzt werden. Ablage, Kundenkartei führen, Rechnungen erstellen, Kunden beraten, Trainerstunden sowie andere interessante Tätigkeiten gehören zu diesem Traumberuf. Wer sich zum Trainer weiterbildet, der kann später noch den Weg zum Fachwirt für Fitness einschlagen. Mit dieser Prüfung zum Fachwirt besteht sogar eine Variante zum Studienabschluss in Form eines Bachelorstudiums.

Das Bachelor Studium kann in mehreren Bereichen absolviert werden. Ernährung, Gesundheit und Fitness stehen auf dem Programm. Die Hochschule für Prävention mit dem Sitz in Saarbrücken hat das Studienprogramm im Portfolio. Ein dualer Studiengang mit ca. 30 Präsenztagen pro Jahr, wobei man während des Studiums schon im Fitnessclub in Vollzeit arbeitet und Geld verdient ist eine gigantische Möglichkeit der Weiterentwicklung für Abiturienten oder Fitnessfachwirte. Wer diesen Weg einschlägt kann eine Führungsposition bekommen oder einen eigenen Club leiten.

Fazit: Hobby zum Beruf!

Autor: ds | Veröffentlicht am Montag, 12. Juli 2010
Tags: Selbständigkeit Sport Geld verdienen Ausbildung Arbeit finden Fitness