Strom sparen ist leichter als man denkt
Die Nebenkosten nehmen mittlerweile bei vielen Verbraucher mehr als ein Drittel der gesamten Wohnkosten ein. Vor allem die Stromkosten werden nicht zuletzt aufgrund stetiger Preiserhöhungen der Energiekonzerne immer höher. Es gibt jedoch einige gute Tipps, wie man ohne viel Aufwand in der Summe eine nicht unerhebliche Menge an Strom pro Jahr einsparen kann. Zunächst sollte man nach einem günstigen Stromanbieter suchen, denn so lassen sich durchaus einige Cent pro Kilowattstunde sparen.
Wenn der neuen Anbieter nur zwei Cent preiswerter als der alte ist, so wäre das im Jahr bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 4.000 kWh rund 80 Euro Ersparnis. Neben dem Anbieterwechsel kann man den Stromverbrauch aber auch noch durch verschiedene Maßnahmen selbst reduzieren. So sollte man zum Beispiel alle noch alten Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen, denn diese verbrauchen nur etwa ein Fünftel soviel an Strom.
Ein weiterer Tipp besteht darin, nicht genutzte Elektrogeräte wirklich auszuschalten und nicht im Standby-Betrieb zu lassen. Auch diese Ersparnis summiert sich im Laufe des Jahres zu einer nicht unerheblichen Summe.
Regelrechte Stromfresser sind übrigens alle Geräte, die mit dem Erhitzen von Wasser zu tun haben, also beispielsweise der Wasserkocher oder der Warmwasser-Boiler. Hier hilft es schon, die Temperatur des Boilers um einige Grad zu reduzieren, denn je heißer das Wasser sein soll, desto mehr Strom wird verbraucht.
Autor: os | Veröffentlicht am Montag, 15. November 2010
Tags: Kosten Strom Geld sparen Energiesparlampen Stromkosten Stromverbrauch Standby