Vergleich Broker: welcher ist für mich richtig?

Wo richte ich mein Depot ein? Die Entscheidung, welche Sparkasse, Bank, Onlinebank oder welcher Finanzdienstleister für ein Depot richtig ist, hängt zu großen Teilen von der Anlagestrategie des Investors ab. Es gibt viele Anbieter, die für bestimmte Ziele und Anlagestrategien gute Angebote machen. Bei anderen Marktteilnehmern sind es wieder andere Vor- oder Nachteile, die zu berücksichtigen sind.

Wie finde ich heraus, welchen Depotanbieter ich wählen sollte? Der erste Schritt ist, dass der Anleger selbst relativ genau wissen sollte, wie er sein Geld anlegen möchte. Dazu gehört die Entscheidung: In welche Werte oder Finanzprodukte wird investiert? Sind es überwiegend Fonds, Rentenpapiere oder Aktien? Sollen auch Derivate gehandelt werden? Wie oft wird an der Börse gehandelt? Erst wenn diese Fragen für die Zukunft einigermaßen zutreffend beantwortet sind, kann man sich an die Auswahl des Brokers begeben.

Die Entscheidungsfindung für den Broker. Wenn die Anlageformen und Anlagestrategie definiert sind, kann die Auswahl des Brokers erfolgen. Zunächst schaut man sich an, wie umfangreich das Angebot der Papiere ist, mit denen man den überwiegenden Handel betreiben will. Es gibt größere Unterschiede zwischen den Anbietern, beispielsweise wie viel Fonds zur Verfügung stehen, von wem und wie viel davon ohne bzw. mit reduziertem Ausgabeaufschlag gekauft werden können. Müssen Konto- und Depotführungsgebühren bezahlt werden und welche Gebühren für einzelne Kauf- und Verkaufsvorgänge werden verlangt. Diese Gebühren sollten dann auf etwa den Anfall pro Jahr hochgerechnet werden. Erst danach kann man einen sinnvollen Vergleich der Anbieter anstellen.

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