Vergleich: Welche Bank bietet die besten Zinsen und den günstigsten Kredit
Wie immer, wenn es ums eigene Geld geht, lohnt sich der Vergleich: Obwohl Geld “keine Masche hat”, also austauschbar ist, gibt es einen regen Wettbewerb unter Banken und anderen Dienstleistern, die sich mit Zinsen und Spesen duellieren. Oft liegt die Wahrheit dabei im Kleingedruckten: Der vermeintlich günstige Kredit ist auf ein Jahr befristet, das beste Sparbuch ändert sich nach einem Jahr automatisch, der Kreditzins ist günstig, aber die Spesen happig, und so weiter.
Schnell ist man als Nicht-Sachverständiger mit der Thematik überfordert. Das Finanzgeschäft wurde gerade in den letzten Jahren unübersichtlich, was auch an der mangelnden Regulierung dieses Wirtschaftssektors liegt. Zwar gibt es Bemühungen seitens der EU, den Schutz für Sparer und Kreditnehmer zu verstärken, doch noch sind wir nicht so weit.
Bis es wirklich faire Regeln an den Märkten gibt, heißt es “selber vergleichen” oder Portale finden, denen man beim Thema Geld vertrauen kann. Wer sich ein wenig mit dem Internet befasst, wird wissen, wie schwer man solche Anbieter findet.
Für Österreich gibt es ein solches Angebot: Der Bankenrechner.at wird von der Arbeiterkammer Österreich herausgegeben. Er vergleicht Konditionen für Girokonten, Bausparen, Sparbücher und Kredite.
Vor allem die Sparer und Girokonten-Vergleichen dürfen sich über diese Leistung freuen, bei den Krediten würde ich mir mehr Details und Bonitätsabstufungen wünschen – schließlich gelten die Angebote dort nur für “Gute Bonität” – ein weitläufiger Begriff.
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