Virtuelle Assistenten übernehmen unbeliebte Arbeiten: Die 4-Stunden-Woche

Der Bestseller von Timothy Ferris "Die 4-Stunden-Woche: mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben" war ausschlaggebend für einen Firmengründung der besonderen Art. Virtuelle persönliche Assistenten (VPA) werden als Dienstleistung angeboten. Sie haben die Aufgabe, anderen Menschen unliebsame, zeitraubende und nervenaufreibende administrative Arbeiten auf professionelle Art und Weise abzunehmen und sie so zu entlasten.

Die qualifizierten virtuellen, persönlichen Assistenten übernehmen alles, was per Telefon oder Internet erledigt werden kann, wie zum Beispiel:

- Kundengespräch führen - Termine vereinbaren - Reisebuchungen durchführen - Online-Einkäufe tätigen - Internetrecherchen durchführen, - Präsentationen vorbereiten - Datenverarbeitung, Datenaufbereitung übernehmen

Die Liste lässt sich sicherlich noch um viele weitere Aufgabenbereiche verlängern. Zwei Zielgruppen haben bestimmt erhöhten Bedarf am Outsourcing privater Aufgaben: Berufstätige und Senioren. Berufstätige haben oftmals keine Zeit oder nicht die Ruhe, sich mit diesen Aufgaben - vorwiegend nach Feierabend oder am Wochenende - auseinanderzusetzen. Und Senioren fühlen sich oft unsicher, vor allem wenn es um Gespräche mit Behörden, Banken oder Versicherungen geht. Sie werden hier gerne Hilfe dieser Art in Anspruch nehmen.

In den USA hat sich diese Geschäftsidee bereits sehr erfolgreich eingeführt. Und sicherlich hat dieser Trend auch in Deutschland gute Chancen, erfolgreich zu werden. Eine virtuelle Sekretärin für alle ungeliebten Aufgaben in Anspruch nehmen zu können, klingt aber auch wirklich sehr verlockend.

Autor: ks | Veröffentlicht am Mittwoch, 29. September 2010
Tags: Sekretärin virtuelle persönliche Assistenten VPA administrative Arbeiten Outsourcing Aufgabenbereiche 4-Stunden-Woche Timothy Ferris