Weiterbildung: Bildungskredite nutzen und Fachwissen erwerben!
Fort- und Weiterbildungen im Beruf sind nicht nur mit einem hohen Zeitaufwand verbunden, sondern kosten auch sehr viel Geld. Nicht immer ist man als Arbeitnehmer in der glücklichen Lage, dass der Arbeitgeber die Kosten ganz oder teilweise übernimmt. Nicht immer ist auch die Situation so rosig, dass man die Kosten für eine berufliche Weiterbildung aus der eigenen Tasche bezahlen kann. Dennoch muss man nicht auf den beruflichen Erfolg und den Ausbau seiner Karriere verzichten, denn es gibt Bildungskredite, mit denen ein Studium oder eine Fortbildung finanziert werden können.
Diese Bildungskredite sind auch unter dem Begriff „Wissenskredit“ bekannt und stehen allen Schüler, Auszubildenden, Studenten und Berufstätigen zur Verfügung. Mit einem Bildungskredit sind einige Besonderheiten verbunden.
So wird die in Anspruch genommene Kreditsumme meist nicht in einem Betrag ausgezahlt, sondern monatlich und das über einen bestimmten Zeitraum hinweg. So dient der Kredit dazu, die monatlichen Ausgaben für die Fortbildung oder das Studium sowie den Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Um einen Bildungskredit in Anspruch nehmen zu können, kann man sich an seine Hausbank wenden. Sie kennt die entsprechenden Schritte, die für die Beantragung eingeleitet werden müssen. Ferner kann man sich auch an das Amt für Ausbildungsförderung wenden. Hier kann man beispielsweise eine Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz Bafög, beantragen.
Autor: kb | Veröffentlicht am Mittwoch, 1. September 2010
Tags: Karriere Kredite Weiterbildung Ausbildung Bafög Bildungskredit