Wie man Banker wird: Viel Geld als Bankkaufmann verdienen - Voraussetzungen und Ausbildung
Banker, wie der Berufsstand etwas salopp genannt wird, wird man nicht von allein. Man braucht einige Voraussetzungen dazu. Ob man es in diesem Berufsstand zum großen Geld bringt, ist auch nicht selbstverständlich.
Bankkaufmann oder -kauffrau lautet die amtliche Bezeichnung für diesen Ausbildungsberuf. Zwar reicht schon der Hauptschulabschluss, aber damit wird man in kaum einer Bank eine Chance erhalten. Der mittlere Abschluss ist heute Mindestvoraussetzung, und oft kommen auch Abiturienten zum Zug. Bei guten Zwischennoten kann die sonst dreijährige Ausbildung verkürzt werden.
Gute Umgangsformen, sprachliches Ausdrucksvermögen und natürlich der Umgang mit Zahlen gehören zu den gefragten Voraussetzungen. Fundiertes Wissen über alle Bereiche des Bankgeschäftes wird vermittelt, und überzeugende Kommunikation mit Kunden sollte das Ergebnis sein, weil in vielen Bereichen der Kundenkontakt im Mittelpunkt steht.
Nach abgeschlossener Ausbildung gibt es bankinterne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten etwa zum Bankfachwirt, die meist neben dem Beruf absolviert werden können. Für gehobene Positionen ist auch ein wirtschaftswissenschaftliches oder juristisches Studium von Nutzen.
Dem Bankkaufmann stehen viele spezielle Tätigkeiten, etwa in der Anlageberatung, im Privatkredit, in der Unternehmensfinanzierung, offen. Allgemein gilt, dass in den Banken gut bezahlt wird. Ob man es allerdings in die Spitzenpositionen schafft, hängt nicht nur von den persönlichen Fähigkeiten ab. Auch Beziehungen und Anpassungsfähigkeit gehören dazu.
Autor: gs | Veröffentlicht am Donnerstag, 20. Januar 2011
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