Artikel

Wüstenrot und Top Depot direct: Wertpapier-Gebühren sparen

Wertpapiere kaufen und verkaufen - dazu braucht man ein Depot. Das bekommt man heute bei jeder Bank und dazu bei vielen Brokern, die sich auf den Wertpapierhandel spezialisiert haben. Doch sind die Preise sehr unterschiedlich. Der Vergleich lohnt sich - unter Berücksichtigung der eigenen Gewohnheiten und Absichten.

Sparen kann man vor allem, wenn die Geschäfte über das Internet abgewickelt werden. Telefonorders oder gar schriftliche Orders kosten meist extra. Das nächste Kriterium - und hier schneidet das Top Depot direct von Wüstenrot gut ab - ist die Begrenzung der Ordergebühren. Einmal gibt es in jedem Falle eine Mindestgebühr pro Order. Bei größeren Aufträgen werden prozentual gerechnete Kosten fällig. Diese sind aber wieder auf eine Maximalgebühr beschränkt. So braucht man bei kleinen und großen Aufträgen nicht zu rechnen. Nur dazwischen ergeben sich unterschiedliche Kosten.

Allerdings gelten die Konditionen beim Top Depot direct nur für Inlandsgeschäfte. Bei Auslandsgeschäften kommen noch Spesen dazu. Viele Auslandsaktien kann man zwar auch im Inland kaufen. Wer sich aber stark für Auslandsbörsen interessiert, sollte darüber nachdenken, eventuell ein besonderes Depot dafür zu eröffnen. Das empfiehlt sich vor allem dann, wenn in Fremdwährung, beispielsweise in US-Dollar, gehandelt wird. Dann entfallen die sonst bei jedem Geschäft entstehenden Umtauschgebühren, die die Rendite deutlich schmälern können.

Autor: gs | Veröffentlicht am Mittwoch, 29. Dezember 2010
Tags: Wertpapiere Depot Investment investieren Geld anlegen Wertpapierdepot Wüstenrot Top Depot direct Online Depot Konditionen Wertpapierkauf